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++++Achtung+++ für Hundehalter:innen in Kärnten und Osttirol

Gefahr für Hunde

Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen derzeit noch.

Nach Angaben des WWF besteht die Vermutung, dass der ausgelegte Giftköder ursprünglich nicht auf die Gänsegeier abzielte. Der WWF hält es für möglich, dass eigentlich ein großer Beutegreifer wie beispielsweise ein Wolf das Ziel gewesen sein könnte. Dafür gibt es derzeit jedoch keine behördlich bestätigten Erkenntnisse, die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Unabhängig davon zeigt der Vorfall erneut, dass illegale Giftstoffe in der Natur nicht nur geschützte Wildtiere gefährden. Auch Hunde können beim Kontakt mit vergifteten Kadavern oder Giftködern schwer geschädigt werden.

Daher empfehlen wir Hundebesitzer:innen bei Wanderungen und Urlauben in der Region besondere Vorsicht:

  • Hunde möglichst nicht unbeaufsichtigt laufen lassen.
  • Verhindern, dass Kadaver, Fleischreste oder unbekannte Gegenstände aufgenommen werden.
  • Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort eine Tierärztin oder einen Tierarzt kontaktieren.
  • Verdächtige Funde nicht berühren und den zuständigen Behörden melden.


Der aktuelle Fall zeigt einmal mehr, dass illegale Vergiftungen eine Gefahr für Wildtiere, Haustiere und Menschen darstellen können. Wer in den kommenden Wochen mit seinem Hund in Kärnten oder Osttirol unterwegs ist, sollte daher besonders aufmerksam sein.

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